Tiroler U12 beim Kat1 in Villach
Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Laura Putzer war der TTV beim fünften und letzten Kat1-Turnier der Altersklasse U12 in Kärnten mit sieben Jungs und einem Mädchen vertreten. Aus Tirol traten in der Qualifikation Johannes Rossner, Paul Jacob, Noel Penkner, Henri Zoglauer, die von TTV-Coach Mario Seibl betreut wurden, sowie der erst 10-jährige Jakob Kostenzer an.
Sie alle mussten in der Quali je zwei Partien bestreiten. Johannes Rossner und Henri Zoglauer mussten sich trotz starker Leistungen je zweimal knapp geschlagen geben. Paul Jacob schaffte einen klaren Sieg, unterlag jedoch im zweiten Spiel im Matchtiebreak. Noel „Bauxi“ Penkner überzeugte mit zwei klaren Siegen und konnte sich direkt für den Hauptbewerb qualifizieren. Jakob Kostenzer gelang ein Sieg nach hartem Kampf im Matchtiebreak, gegen den Quali-Erstgesetzten Santino Mainoni kam er jedoch nicht an.
Dem stark aufspielenden Mainoni musste sich sodann auch Nils Randolf im Hauptbewerb beugen. Luis Bichler schied nach einem hart umkämpften Match gegen Louis Brunner in der ersten Runde aus. Und auch Paul Jacob, der noch in den Hauptbewerb gerutscht war, verlor die erste Runde. Noel Penkner konnte Runde 1 des Hauptbewerbs klar gewinnen, in der zweiten Runde war jedoch auch für ihn Schluss.
Bei den Mädchen steckte die einzige TTV-Starterin Leni Kirchner als Drittgesetzte im Hauptbewerb in Runde 1 eine Niederlage in drei Sätzen ein.
Im Doppelbewerb erreichte Noel Penkner mit seinem steirischen Partner nach starker Leistung das Viertelfinale.
Die Tiroler SpielerInnen, von denen einige als heuer Jahrgangsjüngere nächstes Jahr noch einmal in der U12 spielen werden, haben aus dem Turnier viele lehrreiche Erfahrungen gewonnen. Sie werden daran weiter wachsen und mit Fleiß und Leidenschaft bei den nächsten Turnieren starten. Besonders erfreulich ist, dass sich die TTV-Truppe samt Teamcoach Mario Seibl auch diesmal wieder durch ein starkes Mannschaftsgefüge auszeichnete. Gegenseitige Unterstützung und Motivation standen ganz oben. Weiter so!
Wir wünschen alles Gute bei den nächsten Einsätzen!